UNSERE SERVICENUMMER
0211 / 22 94 64-0

Informationstechnologie für Servicerobotik

Gefördert werden Einzel- oder Verbundprojekte deutscher Unternehmen zur Entwicklung übergreifender Standards und möglichst offener interoperabler Systemlösungen für den Bereich Assistenz- und Servicerobotik im Rahmen des Forschungsprogramms 2020. Der ausgeschriebene Förderwettbewerb ist in zwei thematische Schwerpunkte untergliedert:

 

1. Anwendungsbezogene Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (FuE) im Bereich der Service- und Assistenzrobotik

 

Anwendungsbereiche der zu entwickelnden Systeme können entweder im Heim- oder dem Industriebereich liegen. Zwingend zur positiven Bewertung der Projektidee ist eine Wirtschaftlichkeitsanalyse. Die FuE soll sich mit den Aspekten Mensch-Maschine-Interface (MMI) und/oder sensorgestützter Autonomie befassen.

 

Es ist möglich, eine Vorlaufphase zu beantragen, die zur Weiterentwicklung der ersten Ansätze zu einem fachlich bewertbaren Detaillierungsgrad genutzt werden kann. In diesem Zusammenhang ist auch die Wirtschaftlichkeitsanalyse förderfähig.

 

2. Entwurf und Umsetzung von Konzepten und Werkzeugen zur Effizienz- und Erfolgssteigerung des Software-Engineering für Servicerobotik-Systeme

 

Gefördert wird die Entwicklung komplexer Software-Entwicklungsumgebungen und anderer technischer Maßnahmen und Werkzeuge, die zu einer Steigerung der Effizienz und Erfolg des Softwareentwicklungsprozesses für Servicerobotik-Systeme führen oder die Entwicklung, Integration und Wiederverwendung von Software unterstützen. Die zu entwickelnden Konzepte müssen offen sein für unterschiedliche (Robotik-) Betriebssysteme und andere heute bestehende herstellerspezifische Steuerungssysteme. Die Vorhaben sollen möglichst umfassend gestaltet werden und nicht auf spezifische Marktsegmente beschränkt werden.

 

Antragsteller: Unternehmen (Einzel- oder Verbundvorhaben) und Forschungseinrichtungen (nur im Rahmen von Verbundvorhaben)

 

Förderquote: Unternehmen 50 %, Forschungseinrichtungen 100 %, Gesamtverbundquote ca. 50 %.

 

Einreichungsfrist: 18. Mai 2012

 

Als langjähriger Subventionsberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere der Zuschüsse. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de; wir stellen eine umfassende Fördermittelberatung für Bund, Land und EU zur Verfügung.

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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