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0211 / 22 94 64-0

Hessen fördert Elektromobilität

Das Land Hessen fördert Einzelprojekte oder Verbundvorhaben zur Elektromobilität in:

  • Vorhaben zur wissenschaftlichen Erarbeitung von Grundlagenkenntnissen, z. B. inter- oder multimodale Verkehrskonzepte
  • Pilot- oder Demonstrationsvorhaben zum Nachweis der Alltagstauglichkeit
  • Vorhaben zum kommerziellen Einsatz neuer Technologien oder Verfahren

Die Projekte sollten in mindestens einem der folgenden Schwerpunkte angesiedelt sein:

  • Elektromobilität als Teil urbaner Mobilität
  • Elektromobilität als Teil von Mobilität im ländlichen Raum
  • Vernetzung mit dem ÖPNV
  • Wirtschaftsverkehr und City-Logistik
  • Technologieerprobung in den Bereichen Infrastruktur, Öffentlicher Verkehr und

Transport-/Transitverkehr

  • Sicherheit und Lebenszyklusbetrachtung von Fahrzeugbatterien aus Serienfertigung
  • Rohstoffeinsatz und -wiederverwertung von Fahrzeugbatterien
  • Anwendungen von Elektromobilität in Nutzfahrzeugen und deren Erprobung unter

Alltagsbedingungen

  • Anwendungen von Elektromobilität im öffentlichen Verkehr
  • Entwicklung und Einsatz von Ladetechnologien
  • Geschäfts-, Betreiber- und Betriebsmodelle
  • Entwicklung, Erprobung und Einsatz von Abrechnungssystemen im Kontext mit

Mobilitätskonzepten

  • Evaluierung des Alltagsbetriebs von Elektrofahrzeugen

Antragsteller: Unternehmen, Forschungseinrichtungen, kommunale Gebietskörperschaften, öffentliche Einrichtungen, kommunale Unternehmen, Zusammenschlüsse kommunaler Gebietskörperschaften

Förderquote: Unternehmen, kommunale Gebietskörperschaften, öffentliche Einrichtungen, kommunale Unternehmen, Zusammenschlüsse kommunaler Gebietskörperschaften bis 50 %,

Forschungseinrichtungen bis 100 %

Einreichungsfrist: laufend

Als langjähriger Subventionsberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere der Zuschüsse. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de; wir stellen eine umfassende Fördermittelberatung für Bund, Land und EU zur Verfügung.

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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