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Forschung im Bereich Nanoelektronik

Der European Nanoelectronics Initiative Advisory Council (ENIAC) hat einen neuen Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht. Gesucht werden risikoreiche industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben im IKT-Bereich mit Bezug zur Nanoelektronik.

 

Im Rahmen der aktuellen Ausschreibung stehen folgende Themen im Fokus einer Förderung:

 

Automotive & Transport

Schwerpunkt „Intelligent Electric Vehicle“

 

Energy Efficiency

Schwerpunkte „Sustainable and Efficient Energy Generation“, „Energy Distribution and Management – Smart Grid“ und „Reduction of Energy Consumption“

 

Health and the Aging Society

Schwerpunkte „Home Healthcare“, „Hospital Healthcare“ und „Heuristic Healthcare“

 

Safety &  Security

Schwerpunkte „Consumer and Citizens Security“ und „Securing the European challenging Applications“

 

Antragsteller: Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, staatliche und nichtstaatliche Hochschulen sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, vorzugsweise im Verbund.

 

Förderquote: Unternehmen bis zu 50 %, Forschungseinrichtungen bis zu 100 %

 

Einreichungsfrist: Die diesjährige Ausschreibung ist zweistufig. Bis zum 12.April 2012 können „Project Outlines“ eingereicht werden. Die Abgabe des „Full Project Proposals“ muss bis zum 14. Juni 2012 erfolgen.

 

Als langjähriger Subventionsberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere der Zuschüsse. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de; wir stellen eine umfassende Fördermittelberatung für Bund, Land und EU zur Verfügung.

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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