UNSERE SERVICENUMMER
0211 / 22 94 64-0

Forschung für Energieoptimiertes Bauen

Das Förderkonzept „Energieoptimiertes Bauen“ (EnOB) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) ist Bestandteil des 6. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung und adressiert Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsvorhaben zur Steigerung der Energieeffizienz im Gebäudebereich. Mit der aktuellen Förderbekanntmachung sollen die im 6. Energieforschungsprogramm angesprochenen Bereiche der Energieforschung stärker miteinander vernetzt werden, so dass auch im Konzept EnOB die technologieübergreifende Kopplung von Einzelkomponenten zu einem Gesamtsystem eine große Bedeutung erhält.

Vorrangige Förderbereiche für Forschungs- und Entwicklungsprojekte (EnOB-Forschungsförderung) sind:

  • Passive Komponenten

­  Weiterentwicklung von Hochleistungsdämmstoffen

­  Verbesserungen bei neuartigen Beschichtungssystemen

  • Aktive Komponenten

­  Integration innovativer Energieumwandlungstechnologien in Bauteile

­  Schaltbarkeit von Bauelementen

­  Effiziente Lüftungs- und Wärmepumpentechnologien

­  Dezentrale Umwandlungstechniken wie z. B. Mikro-BHKW

­  Weiterentwicklung thermischer und elektrischer Speicher

  • Systeme

­  Weiterentwicklung auf dem Gebiet der Gebäudesimulation, des Gebäudemonitorings, der Gebäudeleittechnik und der Betriebsoptimierung

­  LowEx-Technologien zur exergetischen Optimierung der Energieumwandlungsprozesse

 

Die folgenden drei Kategorien von EnOB-Demonstrationsvorhaben können gefördert werden:

 

  • Kategorie 1: Innovative Gesamtkonzepte mit ausgeglichener Jahresbilanz
  • Kategorie 2: Innovative Einzelkomponenten
  • Kategorie 3: Modellprojekte von Eigentümer-/ Nutzergemeinschaften

 

Antragsteller: Unternehmen und Forschungseinrichtungen

 

Förderquote: Unternehmen bis zu 50 %, Forschungseinrichtungen bis zu 100 %

 

Einreichungsfrist: Projektskizzen können jederzeit eingereicht werden

 

Als langjähriger Subventionsberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere der Zuschüsse. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de; wir stellen eine umfassende Fördermittelberatung für Bund, Land und EU zur Verfügung.

Zurück zur vorherigen Seite

Aus unserem Newscenter

14.11.2017 | Top-Thema
Leitmarktwettbewerb Life Sciences

NRW: Gesucht werden neue Ideen für den Leitmarkt „LifeSciences.NRW“.

BEITRAG LESEN

14.11.2017 | Top-Thema
Nachhaltiges Wassermanagement

Das BMBF fördert transnationale Forschungsvorhaben im Rahmen der europäischen Initiative „Water Challenges for a Changing World“ (JPI Water).

BEITRAG LESEN

14.11.2017 | Top-Thema
Werkstoffplattform Hybride Materialien

Der Bund fördert werkstoffbasierte Projekte zum Thema "Hybride Materialien – Neue Möglichkeiten, Neue Marktpotenziale (HyMat)".

BEITRAG LESEN

Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

Unsere Partner

dti
GoInno
FMG
Expertise
Pro Terra
Erfolgwerk
tip innovation
growthery