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Förderwettbewerb zur Stromeinsparung

Der Bund fördert Investitionen zur Verringerung des Stromverbrauchs durch Unternehmen und Contractoren.

Mit dem Förderwettbewerb Stromeffizienzpotentiale nutzen – STEP up! fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Investitionsprojekte, die zu einer erheblichen Einsparung des Stromverbrauchs beim Antragsteller führen.

Antragsberechtigt sind Einzel- oder Sammelprojekte (mehrere Einzelmaßnahmen mehrerer Antragsteller zusammengefasst) zur Durchführung von Erneuerungs-, Ersatz- und Zusatzinvestitionen ohne weitere Beschränkung der Investitionsgüter. Einzige Bedingung ist, dass mit der Investition eine Stromeinsparung erzielt wird und, dass die durch die eingesparten Stromkosten erreichte Amortisationszeit jeder Maßnahme ohne Förderung mehr als drei Jahre betragen würde.

In einem in sich geschlossenen, zusätzlichen Unterthema des Wettbewerbs werden Projekte zur energetischen Sanierung von Aufzugsanlagen gefördert. Diese Projekte stehen nicht im Wettbewerb zu den oben genannten, themenoffenen Investitionsmaßnahmen. Bereits außer Betrieb gesetzte Aufzugsanlagen und Aufzugsanlagen ohne regelmäßige technische Abnahme sind von der Förderung allerdings ausgeschlossen.

Im themenoffenen Wettbewerb können maximal 1,5 Mio. € Zuschuss für ein Projekt vergeben werden. Im Bereich der Aufzugsanlagen ist die Fördersumme auf maximal 1,0 Mio. € beschränkt.

Antragsteller:   Unternehmen, Contractoren

Förderquote:   30 %

Einreichungsfrist:  31. August 2016

Als langjähriger Subventionsberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere der Zuschüsse. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de; wir stellen eine umfassende Fördermittelberatung für Bund, Land und EU zur Verfügung.

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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