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Förderung der Mobilität von Jungunternehmern

Das Programm „ERASMUS für Jungunternehmer“ bietet neuen Unternehmern und Personen, die eine Unternehmensgründung planen, die Möglichkeit, bis zu sechs Monate in einem kleinen oder mittleren Unternehmen (KMU) eines erfahrenen Unternehmers in einem anderen EU-Mitgliedsstaat zu arbeiten und hierfür eine Förderung zu erhalten. Ziel ist es, einerseits den Jungunternehmern Einblicke in die Tätigkeiten als Unternehmer zu geben, andererseits durch aktive Mitarbeit Aufgaben beim Gastunternehmer zu übernehmen und erfolgreich umzusetzen.

 

Antragsteller: Neue Unternehmer eines EU-Mitgliedsstaats, die fest vorhaben, ein eigenes Unternehmen zu gründen, oder deren neues Unternehmen höchstens drei Jahre alt ist sowie erfahrene Unternehmer, die ein kleines oder mittleres Unternehmen innerhalb der EU besitzen oder leiten.

 

Förderquote: Der monatliche Beitrag zu den Reise- und Aufenthaltskosten ist von dem Aufenthaltsland abhängig und beträgt zwischen 560 und 1.100 Euro.

 

Einreichungsfrist: 31. Mai 2012

 

Als langjähriger Subventionsberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere der Zuschüsse. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de; wir stellen eine umfassende Fördermittelberatung für Bund, Land und EU zur Verfügung.

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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