UNSERE SERVICENUMMER
0211 / 22 94 64-0

Förderprogramm Smart Mobility

Baden-Württemberg: Förderung von transdisziplinären Forschungsvorhaben zu automatisiertem und vernetztem Fahren.

Aktuell entsteht das Testfeld „Autonomes Fahren Baden-Württemberg“. Hierzu sollen Projekte gefördert werden, die unter Nutzung des Testfelds verschiedene Themen im Bereich des automatisierten und vernetzten Fahrens erforschen. Dazu zählen z. B.:

  • Innovative Bauteile der Vernetzung, mobil und stationär (Sensoren, Empfänger, Übertragungswege, Bewertungsalgorithmen, Aktoren, Sender)
  • Erstellung hochgenauen Kartenmaterials und der zugehörigen Methodik
  • Mensch-Maschine-Interaktion innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs (Aktions-und Reaktionsmuster, Steuerungsmechanismen, Algorithmen, Usability, Akzeptanz, Fahrsimulation)
  • Interaktion des Fahrzeugs mit anderen Fahrzeugen (autonom, personengesteuert) und mit der Umwelt/Straßeninfrastruktur
  • Algorithmisierung von Normen und Verhalten der Verkehrsteilnehmer

Die geförderten Projekte sollen in jedem Fall auch verschiedene geistes-, rechts-, sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Aspekte betrachten. Um z. B. das Nutzerverhalten, die Akzeptanz der Beteiligten oder die Wirtschaftlichkeit eines Ansatzes zu erforschen.

Die Förderbekanntmachung richtet sich vorrangig an Hochschulen und Forschungseinrichtungen des Landes Baden-Württemberg. Im Rahmen von Verbundprojekten können jedoch auch Unternehmen teilnehmen.

Antragsteller: Forschungseinrichtungen, Unternehmen

Förderquote: Es sind keine expliziten Förderquoten festgelegt. Da eine Eigenbeteiligung auch von den Forschungseinrichtungen gefordert wird, kann von max. 80 % für Forschungseinrichtungen und max. 50 % für Unternehmen ausgegangen werden. Darüber hinaus ist die Förderung auf max. 1,0 Mio. € pro Projekt begrenzt.

Einreichungsfrist: 15. September 2017

Haben Sie noch Fragen? Seit 1984 unterstützen wir als Full-Service-Fördermittelberatung bei der Auswahl der optimalen Programme, bei der Beantragung der Zuschüsse und der Umsetzung von Förderprojekten. Bei Projektideen sprechen Sie uns bitte jederzeit an – die Potenzialprüfung Ihrer Projekte auf Fördermittel und Subventionen erfolgt unverbindlich und honorarfrei. Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de

Zurück zur vorherigen Seite

Aus unserem Newscenter

14.11.2017 | Top-Thema
Leitmarktwettbewerb Life Sciences

NRW: Gesucht werden neue Ideen für den Leitmarkt „LifeSciences.NRW“.

BEITRAG LESEN

14.11.2017 | Top-Thema
Nachhaltiges Wassermanagement

Das BMBF fördert transnationale Forschungsvorhaben im Rahmen der europäischen Initiative „Water Challenges for a Changing World“ (JPI Water).

BEITRAG LESEN

14.11.2017 | Top-Thema
Werkstoffplattform Hybride Materialien

Der Bund fördert werkstoffbasierte Projekte zum Thema "Hybride Materialien – Neue Möglichkeiten, Neue Marktpotenziale (HyMat)".

BEITRAG LESEN

Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

Unsere Partner

dti
GoInno
FMG
Expertise
Pro Terra
Erfolgwerk
tip innovation
growthery