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Eurostars

EU: Förderung transnationaler Forschungs- und Entwicklungsprojekte von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)

Das gemeinsame Förderprogramm von EUREKA und der Europäischen Union unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Durchführung transnationaler Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Eurostars-Projekte sind technologieoffen und dienen zivilen Zwecken. Sie zielen ab auf die Entwicklung eines innovativen Produkts, Verfahrens oder einer Dienstleistung. Nach dem sogenannten „Bottom-up-Prinzip“ können die Projektinhalte von den teilnehmenden Partnern frei bestimmt werden.

Ein förderfähiges Projekt erfordert die Teilnahme von Partnern aus mindestens zwei Eurostars-Ländern. Für den aktuellen Call sind die folgenden Eurostars-Länder zugelassen: Österreich, Belgien, Bulgarien, Kroatien, Zypern, Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Island, Irland, Israel, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakische Republik, Spanien, Schweden, Türkei, Schweiz, Südkorea.

Antragsteller: Forschungstreibende KMU und Forschungseinrichtungen aus einem Eurostars-Land; unter forschungstreibenden KMU sind kleine und mittlere Unternehmen zu verstehen, die mindestens 10 % ihres Umsatzes in FuE investieren bzw. mindestens 10 % ihres Personals in FuE einsetzen.

Förderquote: Deutsche kleine und mittlere Unternehmen bis zu 50 %, deutsche Forschungseinrichtungen bis zu 100 %

Einreichungsfrist: 01.03.2018

Haben Sie noch Fragen? Seit 1984 unterstützen wir als Full-Service-Fördermittelberatung bei der Auswahl der optimalen Programme, bei der Beantragung der Zuschüsse und der Umsetzung von Förderprojekten. Bei Projektideen sprechen Sie uns bitte jederzeit an – die Potenzialprüfung Ihrer Projekte auf Fördermittel und Subventionen erfolgt unverbindlich und honorarfrei. Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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