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Entwicklung neuer Werkstoffe und Materialien

NRW: Leitmarktwettbewerb „NeueWerkstoffe.NRW“ geht in eine neue Einreichungsrunde.

Im Rahmen dieses Leitmarktwettbewerbs werden industrielle Forschungs- und experimentelle Entwicklungsprojekte im Themenbereich Neue Werkstoffe und Materialien gefördert. Dies umfasst auch die Entwicklung und Erprobung neuer Verfahren, Produktionstechniken und Produkte, sofern der Werkstoffbezug das Vorhaben bestimmt. Hierbei werden die folgenden thematischen Schwerpunkte angesprochen:

  • Leichtbau, wie z. B. Compositmaterialien, Multimaterialleichtbau, Hybride Werkstoffe
  • Werkstoffe zur Steigerung der Ressourceneffizienz, wie z. B. Faserverstärkte Hochtemperatur-Werkstoffe, Thermische Isolatoren, Materialsubstitute, Recycling
  • Werkstoffe zur Unterstützung der Energiewende, wie z. B. Thermische Generatoren für die Abwärmenutzung, Materialien zur Verbesserung der Energiespeicherung, Organische Elektronik (OLED, OPV etc.
  • Materialien mit hohem leitmarktrelevanten Potenzial

Antragsteller:  Unternehmen (insbesondere KMU) und Forschungseinrichtungen

Förderquote:  Unternehmen bis 50 % (KMU bis 80 %), Forschungseinrichtungen bis 90 %

Einreichungsfrist: 06. September 2017

Haben Sie noch Fragen? Seit 1984 unterstützen wir als Full-Service-Fördermittelberatung bei der Auswahl der optimalen Programme, bei der Beantragung der Zuschüsse und der Umsetzung von Förderprojekten. Bei Projektideen sprechen Sie uns bitte jederzeit an – die Potenzialprüfung Ihrer Projekte auf Fördermittel und Subventionen erfolgt unverbindlich und honorarfrei. Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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