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Energetische Biomassenutzung wieder gefördert

Zuschüsse für Innovationen zur kosten- und energieeffizienten Nutzung von Biomasse im Strom- und Wärmemarkt.

Das BMWi hat die FuEuI-Förderrichtlinie zur energetischen Biomassenutzung aktualisiert und ab sofort können wieder neue Projektanträge gestellt werden. Gefördert werden Entwicklungsprojekte mit Pilot- und Demonstrationscharakter von einzelnen Unternehmen oder Kooperationsverbünden. Die aktuellen Themenschwerpunkte sind:

  • Technologien zur effizienten Erzeugung von Wärme aus Biomasse
  • Effiziente Erzeugung von Strom aus Biomasse und dessen Integration ins Stromsystem
  • Erschließung kostengünstiger Biomasserest- und Abfallstoffe außerhalb der Forst- und Landwirtschaft für die energetische Nutzung im Wärme- und Strombereich
  • Neue und fortschrittliche Technologien zur effizienten Nutzung von Biomasse in Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen
  • Validierung des Marktpotenzials von Forschungsergebnissen
  • Studien und Konzepte für die Energieerzeugung aus Biomasse

Allerdings werden Pilotanlagen im industriellen bzw. kommerziellen Maßstab sowie Logistikketten der Biomassebereitstellung nicht gefördert.

Antragsteller: Unternehmen, in Verbundprojekten auch Forschungseinrichtungen

Förderquote: Unternehmen 50 % (KMU bis zu 80 %), Forschungseinrichtungen bis zu 100 %

Einreichungsfrist: 27.09.2017 und 27.09.2018

Als langjähriger Subventionsberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere der Zuschüsse. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de; wir stellen eine umfassende Fördermittelberatung für Bund, Land und EU zur Verfügung.

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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