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Elektromobilität und Antriebstechnologien

Im Freistaat Bayern erhalten Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Verbundvorhaben Zuschüsse für die Erforschung und Entwicklung sowie Innovationen im Bereich der  Elektromobilität und innovativen Antriebstechnologien für mobile Anwendungen einschl. hierzu erforderlicher Teilsysteme und Komponenten. Gefördert werden insbesondere folgende Themenbereiche und Fragestellungen:

  • Elektrische Antriebe
  • Tank- und Speichertechnologien, insbesondere Batterietechnologien
  • Sicherheitstechnik
  • Motorentechnologie
  • Getriebetechnologie
  • Verbrauchs- und Abgasmodifizierung
  • Hybridtechnologien
  • Energiemanagement
  • Technologiestudien

In den Vorhaben sollen Unternehmen, möglichst mehrere entlang der Wertschöpfungskette, untereinander oder mit Forschungseinrichtungen kooperieren. Voraussetzungen für eine Förderung sind Sitz oder Niederlassung aller Projektpartner sowie die Durchführung wesentlicher Teile des Vorhabens im Freistaat Bayern.

 Antragsteller: Bayrische Unternehmen und bayrische Forschungseinrichtungen

Förderquote: Unternehmen max. 50 %, Forschungseinrichtungen auch höhere Förderquoten, Gesamtförderquote max. 50 %

Einreichungsfrist: Gültigkeit der Richtlinie bis 31.12.2018

Als langjähriger Subventionsberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere der Zuschüsse. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de; wir stellen eine umfassende Fördermittelberatung für Bund, Land und EU zur Verfügung.

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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