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Cross Innovation in der Kreativwirtschaft

Sachsen-Anhalt fördert Netzwerke von Unternehmen der Kreativwirtschaft zur Verbesserung des Marktzugangs.

Durch das neue Programm Cross Innovation wird die Bildung und Arbeit von Netzwerken gefördert, die das Ziel haben, innovative und neuartige Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Weiterhin muss die Stärkung der regionalen Wirtschaft durch die engere Verflechtung der verschiedenen Branchen angestrebt werden.

Netzwerkteilnehmer sollen vor allem kleine und mittlere Unternehmen der Kreativwirtschaft und des kreativen Handwerks sein, andere Branchen sind jedoch ebenfalls zugelassen. Mindestens 5 der beteiligten KMU müssen ihren Sitz in Sachsen-Anhalt haben. Zusätzlich können Kommunen, Kammern, Hochschulen, Fachhochschulen, wissenschaftliche Einrichtungen, Fachverbände und Fachvereine als unterstützende Netzwerkpartner eingebunden werden.

Gefördert werden dabei die Personal- und Sachausgaben für die Netzwerktätigkeiten von bestehenden und neu zu gründenden Netzwerken.

Antragsteller: KMU

Förderquote: bis zu 90 %

Einreichungsfrist: 12.12.2016

Als langjähriger Subventionsberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere der Zuschüsse. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de; wir stellen eine umfassende Fördermittelberatung für Bund, Land und EU zur Verfügung.

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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