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Biogas und Energiepflanzen

Im aktuellen Aufruf werden Vorschläge zur länderübergreifenden Durch­führung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten auf den Gebieten Biogas und Energie­pflanzen gesucht. Die folgenden Themenfelder werden angesprochen:

 

Thema 1: Innovationen in der Biogasproduktion

  • Aufbereitungstechnologien
  • Nutzung bislang nicht erschlossener Substrate
  • Messen, Steuern, Regeln – Schwerpunkt kosteneffiziente Messsysteme für Kleinanlagen
  • Kosteneffiziente Aufbereitung auf Erdgasqualität unter Nutzung von Technologien mit hoher Reinigungsqualität und minimalen Emissionen
  • Gärrestmanagement
  • Systemanalyse als Begleitforschung wie z.B. ökologische und ökonomische Studien

 

Thema 2: Nachhaltige Biomasse für die energetische Nutzung

  • Optimierung bekannter und Prüfung neuer Energiepflanzen hinsichtlich Ertragssteigerung, erhöhter Stresstoleranz, höherer Wasser- und Nährstoffeffizienz, gesteigerter Energieeinträge und angepasster Eigenschaften
  • Studien unter Einbezug ökonomischer Bewertungen, Vergleiche zwischen Anbausystemen unter verschiedenen klimatischen Bedingungen oder ökonomischer Aspekte
  • Züchtung und Anbau von für die Kaskadennutzung geeigneten Kulturen
  • Nutzung von Reststoffen
  • Logistik, z.B. Ernte-, Lagerungs- oder Transportmethoden

 

Die Teilnahme an der Ausschreibung steht den folgenden Ländern offen: Deutschland, Irland, Polen, Schweden und Großbritannien

 

Antragsteller: Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus den an der aktuellen Förder­bekanntmachung beteiligten Ländern. Eine Beteiligung von mindestens drei Projektpartnern aus mindestens drei unterschiedlichen an der Bekanntmachung beteiligten Ländern ist gefordert.

 

Förderquote: bis zu 50 % für deutsche Unternehmen, bis zu 100 % für deutsche Forschungs­einrichtungen

 

Einreichungsfrist: 11. Mai 2012

 

Als langjähriger Subventionsberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere der Zuschüsse. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de; wir stellen eine umfassende Fördermittelberatung für Bund, Land und EU zur Verfügung.

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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