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Bildgeführte Diagnostik und Therapie

Neue Lösungen zur Realisierung minimalinvasiver bildgesteuerter Eingriffe in Diagnostik und Therapie gesucht.

Ziel der aktuellen Förderbekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist es, durch Innovationen im Bereich bildgeführter minimalinvasiver Eingriffe die bestehenden Diagnostik- und Therapieoptionen weiter zu verbessern und auszubauen, um die Vorteile dieser Eingriffe für noch mehr Patienten nutzbar zu machen. Hierzu können industriegeführte Verbundprojekte zu den folgenden Themenbereichen gefördert werden:

  • Verbesserte bildgeführte minimalinvasive Interventionen
  • Neue bildgeführte minimalinvasive Interventionen
  • Neuartige verbesserte oder haltbarere Implantate, Hilfsmittel und Materialien für den gezielten Einsatz bei bildgeführten Interventionen
  • Automatisierte medizinische Bildanalyse und Bildverarbeitung durch Methoden des maschinellen Lernens und Unterscheidungsunterstützung mittels künstlicher Intelligenz für den Einsatz in der präinterventionellen Diagnostik und Interventionsplanung

Antragsteller: Unternehmen, Forschungseinrichtungen und forschende Kliniken

Förderquote: Unternehmen bis zu 50 %, Forschungseinrichtungen bis zu 100 %

Einreichungsfrist: 30. März 2018

Haben Sie noch Fragen? Seit 1984 unterstützen wir als Full-Service-Fördermittelberatung bei der Auswahl der optimalen Programme, bei der Beantragung der Zuschüsse und der Umsetzung von Förderprojekten. Bei Projektideen sprechen Sie uns bitte jederzeit an – die Potenzialprüfung Ihrer Projekte auf Fördermittel und Subventionen erfolgt unverbindlich und honorarfrei. Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de

 

 

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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