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Betriebliche FuE und Innovation

Mit dem Ziel, die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken sowie zukunftsorientierte Arbeitsplätze zu schaffen und zu sichern, werden Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung neuer Ideen, Wissen und Technologien in marktfähige Produkte gefördert. Bezuschusst werden folgende Maßnahmen zur industriellen Forschung oder experimentellen Entwicklung:

  • erstmalige Anwendung besonders zukunftsträchtiger Technologien und die Realisierung von

Technologieführerschaften

  • erstmalige Umsetzung technischer Lösungen in international wettbewerbsfähige Produkte,

Verfahren oder Dienstleistungen zur Erlangung der Marktführerschaft

Voraussetzungen für eine Förderung sind:

  • Nachweis der technischen und marktseitigen Erfolgsaussichten des Forschungs- und Entwicklungsvorhabens
  • Darstellung des Anreizeffekts und der Notwendigkeit der Förderung (nur für große Unternehmen)
  • Mindesthöhe des Projektvolumens von 150.000 €
  • Nachweis der Gesamtfinanzierung mit angemessener finanzieller Beteiligung des Unternehmens
  • Sitz oder Betriebsstätte des Unternehmens sowie Durchführung des Vorhabens und Verwertung der Ergebnisse in Schleswig-Holstein

Es werden Personal-, Gemein-, Reise- und Sachkosten sowie Fremdleistungen bis zur Schaffung eines ersten Prototyps finanziert.

Antragsteller: Unternehmen

 

Förderquoten: in Abhängigkeit von der Unternehmensgröße und von der Vorhabensart bis 70 %

 

Die Bekanntmachung wird derzeit überarbeitet.

 

Als langjähriger Subventionsberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere der Zuschüsse. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de; wir stellen eine umfassende Fördermittelberatung für Bund, Land und EU zur Verfügung.

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Der Bund fördert werkstoffbasierte Projekte zum Thema "Hybride Materialien – Neue Möglichkeiten, Neue Marktpotenziale (HyMat)".

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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