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Ausweitung der Gemeinschaftsaufgabe

Der Bund hat für Unternehmen den Rahmen zur Förderung von Investitionen in Energieinfrastrukturen geschaffen.

Die Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) stellt den Bundesrahmen für die einzelnen Förderprogramme für Zuschüsse für gewerbliche Investitionen, kommunale Infrastrukturen, Beratungsleistungen und Cluster-/Netzwerkunterstützung dar. Seit August 2016 hat die Bundesregierung einige Detailregelungen novelliert und Regelungen zur Zuschussförderung von Investitionen in Energieinfrastrukturen geschaffen.

In den durch den Koordinierungsrahmen festgelegten Regionen Deutschlands sind damit grundsätzlich Vorhaben zum Bau oder Ausbau von Energieinfrastrukturen förderfähig, besonderen Fokus legt die Novelle des Rechtsrahmens dabei auf:

  • Anlagen für Flüssigerdgas und komprimiertes Erdgas
  • Innovative Stromspeicheranlagen
  • CO2-Rohrleitungsnetze.

Ausgeschlossen von der Förderung sind Netzinfrastrukturen für Strom, Gas und Öl, die im Wege der Netzentgeltregulierung refinanziert werden können oder könnten.

Diese Novellierung kann nun durch die einzelnen Bundesländer in die konkreten Landesprogramme übertragen werden.

Antragsteller: Unternehmen

Förderquote: Je nach Landesprogramm

Einreichungsfrist: Abhängig von der Umsetzung durch die Bundesländer

Als langjähriger Subventionsberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere der Zuschüsse. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de; wir stellen eine umfassende Fördermittelberatung für Bund, Land und EU zur Verfügung.

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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