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0211 / 22 94 64-0

Änderung der GRW-Richtlinie

Gegenstand der Förderung sind Unternehmen mit Standort Brandenburg, die zu dem förderfähigen Kernbereich der folgenden Cluster gehören:

 

  • Energietechnik
  • Gesundheitswissenschaft
  • IKT / Medien / Kreativwirtschaft
  • Optik
  • Verkehr / Mobilität / Logistik
  • Ernährungswirtschaft
  • Kunststoff / Chemie
  • Tourismus und
  • Metall

 

Eine Förderung erfolgt, wenn durch Schaffung von zusätzlichen Einkommensquellen das Gesamteinkommen in dem jeweiligen Wirtschaftsraum unmittelbar und auf Dauer erhöht wird. Durch die zu fördernden Investitionen müssen neue Arbeitsplätze geschaffen oder bestehende gesichert werden. Der Jahres-Arbeitgeber-Bruttoverdienst des neu geschaffenen Arbeitsplatzes muss mind. 25.000 € betragen und der Arbeitsplatz für mindestens 5 Jahre besetzt sein. Die Eigenbeteiligung des Investors liegt bei mind. 25 %.

Die Obergrenze des Gesamtzuschusses ist auf 20 bis 50 % (je nach Unternehmensgröße und Standort) begrenzt. Immaterielle Wirtschaftsgüter werden bis zu max. 25 % der der förderfähigen Investitionen gefördert.

Unternehmen sind von der Förderung ausgeschlossen, wenn mehr als 30 % der Belegschaft als Leiharbeiter beschäftigt sind.

 

Antragsteller: Unternehmen in Brandenburg

 

Förderquote: bis 50 %

 

Einreichungsfrist: bis 31.12.2013

 

Als langjähriger Subventionsberater unterstützen wir Sie gerne bei der Beantragung der Fördergelder, insbesondere der Zuschüsse. Sie benötigen weitere Informationen? Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de; wir stellen eine umfassende Fördermittelberatung für Bund, Land und EU zur Verfügung.

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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