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Abwärmevermeidung und Abwärmenutzung

Die KfW gewährt gewerblichen Unternehmen Investitions- und Tilgungszuschüsse für Abwärmemaßnahmen.

Über das KfW-Abwärmeprogramm werden jetzt neben den bewährten kreditgebundenen Tilgungszuschüssen auch Investitionszuschüsse gewährt. Gefördert werden Investitionen in die Modernisierung, die Erweiterung oder den Neubau von Anlagen oder Verbindungsleitungen zur Vermeidung oder Nutzung von Abwärme. Die folgenden Maßnahmen sind förderfähig:

  • Innerbetriebliche Vermeidung und Nutzung von Abwärme
  • Außerbetriebliche Nutzung von Abwärme (im Fall der Einspeisung von Wärme in Wärmenetze werden die Verbindungsleitungen bis zum Anschlusspunkt gefördert)
  • Verstromung von Abwärme
  • Abwärmekonzepte einschließlich Umsetzungsbegleitung und Controlling

Bei Antragstellung ist ein von einem Sachverständigen erstelltes Abwärmekonzept vorzulegen.

Antragsteller: Unternehmen, einschließlich Contractoren

Förderquote: in Abhängigkeit vom Fördergegenstand und Antragsteller bis zu 40 % der Investitionskosten

Einreichungsfrist: Die Einreichung von Anträgen ist jederzeit möglich; die Beantragung von Investitionszuschüssen ist bis zum 31. Dezember 2018 befristet

Haben Sie noch Fragen? Seit 1984 unterstützen wir als Full-Service-Fördermittelberatung bei der Auswahl der optimalen Programme, bei der Beantragung der Zuschüsse und der Umsetzung von Förderprojekten. Bei Projektideen sprechen Sie uns bitte jederzeit an – die Potenzialprüfung Ihrer Projekte auf Fördermittel und Subventionen erfolgt unverbindlich und honorarfrei. Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de

 

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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