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Züge und Schiffe mit Brennstoffzellenantrieb

Förderung von Investitionen in Züge und Schiffe mit Brennstoffzellenantrieb sowie der notwendigen Betankungsinfrastruktur

Die folgenden Investitionen sind förderfähig:

  • Beschaffung von Neufahrzeugen für den Schienenverkehr
  • Beschaffung von Neufahrzeugen für den Wasserverkehr; alternativ kann auch die Umrüstung bestehender Wasserfahrzeuge auf Brennstoffzellenantrieb gefördert werden
  • Betankungsinfrastruktur, die in direktem Zusammenhang mit der Beschaffung der o. g. Brennstoffzellenfahrzeuge steht

Die beschaffte Betankungsinfrastruktur darf ausschließlich betriebsintern genutzt werden.

Antragsteller: Juristische Personen des öffentlichen und des privaten Rechts sowie natürliche Personen, soweit diese wirtschaftlich tätig sind

Förderquote: bis zu 40 % der Investitionsmehrkosten (Differenzkosten der Fahrzeuge zu vergleichbaren Fahrzeugen ohne Brennstoffzellenantrieb bzw. gegenüber konventionellen Tankstellen)

Einreichungsfrist: 31.12.2017

Haben Sie noch Fragen? Seit 1984 unterstützen wir als Full-Service-Fördermittelberatung bei der Auswahl der optimalen Programme, bei der Beantragung der Zuschüsse und der Umsetzung von Förderprojekten. Bei Projektideen sprechen Sie uns bitte jederzeit an – die Potenzialprüfung Ihrer Projekte auf Fördermittel und Subventionen erfolgt unverbindlich und honorarfrei. Rufen Sie uns an unter 0211-2294640 oder schicken Sie uns eine E-Mail an gewi@gewi.de

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Häufig gestellte Fragen

1.

Wer kann Fördergelder bekommen?

Ein Unternehmen kann nicht generell „zu klein“ oder „zu groß“ sein. Sie müssen auch keine Grundlagenforschung betreiben oder Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich machen. Aber je nach Programm gelten unterschiedliche Regeln und die müssen zu Ihrem Unternehmen und zum Projekt passen. Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, ob dies der Fall ist.

2.

Welche Daten werden veröffentlicht?

Dies hängt von dem Programm ab. Meist werden der Unternehmensname, Projekttitel, Laufzeit und die Fördersumme veröffentlicht. Darüber hinaus werden Abschlussberichte veröffentlicht, diese müssen allerdings keine geheimhaltungsbedürftigen Informationen enthalten.

3.

Wie verhält es sich mit Schutzrechten/Property Rights?

Die Förderlandschaft überlässt es weitgehend dem Zuwendungsempfänger – also Ihnen –, ob und durch wen Schutzrechte angemeldet werden. Bei Kooperationsprojekten vereinbaren die Partner dies untereinander im Vorfeld, unabhängig vom Fördergeber.

4.

Was kostet die Beratung?

Das Honorar für die Fördermittelberatung setzt sich aus einer Zeit- und einer Erfolgskomponente zusammen. Das Zeithonorar ist abhängig vom Aufwand, das Erfolgshonorar fällt bei Bewilligung an. Beides wird im Vorfeld fest vereinbart und ist somit klar kalkulierbar. Kleine Unternehmen können die Beratungsleistungen ggf. zu 50 % über das Förderprogramm „go-Inno“ bezuschussen lassen.

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